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(08.03.2018, 04:00 Uhr)

 
 
 Satureja's Forum für ätherische Öle und Räucherwerk
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Ich bin noch immer auf der Suche, nach DER Erkältungsmischung für mich.

Ich will etwas ganz Klassisches, mit
Eukalyptus (ich liebe vor allem dives, den aber wohl am besten dann mit radiata gemischt)
Pfefferminz (eben wegen dem Menthol)
Weißtanne (abies alba -> liebe ich!)
eventuell Thymian (müsste nur noch den Typ überlegen)
eventuell Zimt(oder -blüte, aber natürlich sehr gering dosiert, weil sonst verbrennt mir die Haut ;) )
und was sonst noch passt ;)

Nebenbei: Wie hoch darf man denn diese Öle einzeln dosieren?

Es soll richtig medizinisch und nach Krankheit riechen... ;)
Also so wie Wick, Tigerbalsam und Co, oder was man in der Kinderzeit immer bekam.

Um es anders zu sagen, einen würzig, krautig-medizinischen Duft, der wärmt, die Abwehr steigert, die Nase frei macht und den Husten verscheucht. Das sind viele Wünsche auf einmal... ;) Und für Kinder braucht er auch nicht geeignet sein, weil ich bin ja erwachsen ;)
Hallo Zimt,

als erstes nicht alle dieser Öle in einer Mischung verarbeiten, sonst leidet nicht nur Deine Haut....Und für alle Mitleser, die nachfolgenden Tipps und Mischung ist absolut nichts für Kinder!!!!

> Eukalyptus (ich liebe vor allem dives, den aber wohl am
> besten dann mit radiata gemischt)

Eukalyptus dives - immer nur 1 Tropfen in eine Mischung von 50 ml Basisöl geben. Dives ist neurotoxisch und abortiv und somit nichts für Kinder und Schwangere! Das Öl ist bei rheumatischen Beschwerden und Muskelverspannungen geeignet, aber bei Erkältungen und grippalen Infekten taugt es nicht viel!
Eukalyptus radiata - genügt ebenso 1 Tropfen in einer Mischung von 50 ml Basisöl, ist eines der besten ätherischen Öle bei Erkältungen und grippalen Infekten!

> Pfefferminz (eben wegen dem Menthol)

Pfefferminze kann man zur Abwehrsteigerung und bei Husten und Schnupfen punktuell 1 Tropfen auf den Handrücken geben und mit der Zunge aufnehmen (bis dreimal am Tag), das lindert die Hustenanfälle und macht die Nase frei und damit sind die Eigenschaften der Pfefferminze bei Erkältungen auch schon abgedeckt!

> Weißtanne (abies alba -> liebe ich!)

Weißtanne ist ein wunderbares Öl bei Erkältungen und grippalen Infekten, wird auch nur mit 1 Tropfen in Mischungen mit 50 ml Basisöl beigegeben, da es sehr hautreizende Eigenschaften hat.

> eventuell Thymian (müsste nur noch den Typ überlegen)

Thymian Chemotyp Thymol - ist ein sehr starkes und hautreizendes ätherisches Öl, durch seinen hohen Phenolgehalt, zwar sehr wirkungsvoll, hat aber keine sanfte Seite. Er wird ebenso mit 1 Tropfen dosiert und immer nur zeitlich begrenzt gegeben.
Thymian Chemotpy Thujanol - ein sehr milder Thymiantyp, der aber ebenso stark bei grippalen Infekten wirkt
andere Thymiansorten duften nicht medizinisch!

> eventuell Zimt(oder -blüte, aber natürlich sehr gering
> dosiert, weil sonst verbrennt mir die Haut ;) )

Verwendet werden nur Zimtrinde oder -blatt. Wobei bei beiden Ölen 1 Tropfen genügt.


Erkältungsmischung, die medizinisch duftet:

2 Tropfen Zitrone (Citrus limonum)
1 Tropfen Eukalyptus radiata oder 1 Tropfen Cajeput (Melaleuca cajeputi)
1 Tropfen Weißtanne (Abies alba)
1 Tropfen Thymian thymol
2 Tropfen Lavendel fein (Lavandula angustifolia) oder Manuka (Leptospermum scoparium)
in 100 ml Johanniskrautöl

Liebe Grüße

Gabriela

Danke. Werde ich dieses WE gleich machen :)

Gibt es eigentlich auf Deiner wunderbaren Seite irgendwo Höchst-Dosierungsempfehlungen für die Öle? Weil das wäre eine tolle Sache wenn man gleich wüsste, dass man von Zimt nur einen Tropfen auf 100ml nehmen darf etc.
Dann könnte man viel leichter Mischungen selbst ersinnen...
Hallo Zimt,

> Gibt es eigentlich auf Deiner wunderbaren Seite irgendwo
> Höchst-Dosierungsempfehlungen für die Öle? Weil das wäre
> eine tolle Sache wenn man gleich wüsste, dass man von
> Zimt nur einen Tropfen auf 100ml nehmen darf etc.
> Dann könnte man viel leichter Mischungen selbst
> ersinnen...

Du findest solche Höchst-Dosierungsempfehlungen auf der Seite der einzelnen ätherischen Öle, bei der Beschreibung des jeweiligen ätherischen Öles.

Liebe Grüße

Gabriela
 Re: Höchstdosierungen 10.01.2003 (01:13 Uhr) Michaelv
Hallo Gabriela,

dieses Thema finde ich auch sehr interessant, insbesondere nachdem ich einige Artikel von Dir in den verschiedenen Foren gelesen habe. Die Hobbythek scheint in ihren Rezepten ja viel zu großzügig mit den ätherischen Ölen umzugehen.

Aber konkrete Mengenangaben finde ich auf Deiner Homepage nur in ganz wenigen Beschreibungen der Öle. Mich würde interessieren, welche Öle grundsätzlich wie hoch (maximal) dosiert werden sollten. Aber mich würde das auch interessieren für verschiedene Verwendungszwecke (In einem Massageöl gegen Muskelschmerzen muss ich doch sicherlich die ätherischen Öle in höherer Konzentration einsetzen als z.B. in einer Kreme zur Gesichtspflege?). Gibt es gute Bücher zu diesem Thema?

Viele Grüße
Michael
 Re: Höchstdosierungen 10.01.2003 (12:36 Uhr) Gabriela
Hallo Michael,

die Dosierungen sind ein recht intensives Thema. Vor allem, da von einigen ätherischen Ölen 1 Tropfen in Mischungen ausreicht, übrigens auch in medizinischen Mischungen muss man nicht höher dosieren.

Allgemeine Regeln:

Eine niedrige Dosierung reicht für die Aromakosmetik oder -Wellness aus und auch für eine Vielzahl von medizinischen Mischungen reichen mir 10 Tropfen ätherisches Öl in 100 ml Basisöl aus.

Eine mittlere Dosierung sind 20 Tropfen ätherisches Öl in 50 ml Basisöl. Lokal aufgetragen kann man damit bereits starke Schmerzen lindern und Viruserkrankungen bekämpfen.

Eine hohe Dosierung sind 40 Tropfen ätherisches Öl in 50 ml Basisöl, aber mit einer solchen Konzentration können bereits körpereigene Zellen zerstört werden. Solche aromamedizinischen Mischungen gibt man nur nach einer genauen ärztlichen oder heilpraktischen Diagnose, da eine falsche Ölauswahl keinen positiven Effekt hat und Nebenwirkungen verursacht und solche Dosierungen werden immer nur zeitlich begrenzt gegeben. Also nicht länger als 2 - 3 Wochen, da danach meist ein Umkehreffekt stattfindet. Auch belasten solche hohen Gaben den Körper.


Die Anzahl der Tropfen der einzelnen ätherischen Öle richtet sich nach der jeweiligen biochemischen Zusammensetzung.

Aber es reicht aus, wenn man von einem einzelnen ätherischen Öl nicht mehr als 1 - 2 Tropfen in eine Mischung gibt. Ich habe wenige Mischungen bei denen ich von einem einzelnen ätherischen Öl mehr als 2 Tropfen in einer Mischung verwende (auch in medizinischen Mischungen). Eine Mischung besteht ja aus 4 - 5 verschiedenen ätherischen Ölen und so kommt man mit 2 Tropfen auf eine Gesamtzahl von 8 - 10, die auch bereits in medizinischen Mischungen ausreichen! Es ist ein Unsinn zu glauben, dass man hier bereits hoch dosieren muss, wichtiger ist die richtigen ätherischen Öle auszuwählen und auf eine hautverträgliche biochemische Zusammensetzung zu achten.

Aus diesem Grund schreibe ich eben gerade bei ätherischen Ölen, die aggressiv und hautreizend wirken, immer dazu nur mit 1 Tropfen zu dosieren.

Gute Bücher sind leider momentan rar auf dem Markt:

Monika Werner - Ätherische Öle

Über das Antiquariat die Bücher von Ruth von Braunschweig.

Eliane Zimmermann - Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe. In dem Buch finden sich keine Mischungen, aber sie hat über 100 ätherische Öle mit ihrer biochemischen Zusammensetzung aufgelistet und es bietet so ein schnelles Nachschlagewerk, über die Chemie und Heilwirkungen eines ätherischen Öles, ebenso hat sie Teile ihres Ausbildungsprogrammes in diesem Buch veröffentlicht.

Steiner - Aromakosmetik. Eine guter Ratgeber über die Verwendung ätherischer Öle im kosmetischen Bereich, allerdings sind die angegeben Mischungen im Buch zu hoch dosiert!

Und es ist halt immer wieder so, dass wenn man eine Krankheit oder Schmerzen hat, an sich selbst herumdoktert und die Selbstmedikation fast immer etwas anderes ergibt als eine genaue Diagnose. Und hier passieren dann auch die meisten Fehler im Umgang mit ätherischen Ölen, durch mindere oder verpanschte Öle, falsche Ölauswahl oder zu hohe Dosierung. Auch kann man keine Höchstdosierung für ein einzelnes Öl geben, da man den Menschen betrachten muss, der das Öl benutzt. Es gibt Menschen, die vertragen einfach alles und andere, da ist selbst eine niedrige Dosierung mit 10 Tropfen in 100 ml Basisöl zuviel. Auch hier spielt dann die individuell ausgesuchte Ölauswahl, gezielt für den jeweiligen Menschen, eine große Rolle beim Erfolg.

Aber damit zum Abschluß doch noch Deine Frage beantwortet wird, ein kleiner Überblick über die Biochemie und Dosierungshinweise (die aufgelisteten Öle haben also mind. 50 % des jeweiligen Inhaltsstoffes):

Monoterpenketonhaltige Öle sind die Hämmer unter den ätherischen Ölen. Sie wirken neurotoxisch, abortiv, die Leber schädigend und werden vom Körper nur sehr schwer abgebaut. Wenn man solche Öle verwendet (sie werden fast immer zu hoch dosiert eingesetzt) nur mit 1 Tropfen in einer Mischung. Dazu gehören Salbei, Kampher, Ysop officinalis, Nanaminze, Schopflavendel und Thuja und Beifuß, die man eigentlich gar nicht verwenden sollte!

Oxidhaltige Öle sind die Spezialisten bei Erkältungen, sie sind haut- und schleimhautverträglich in geringer Dosierung (also auch wieder 1 - 2 Tropfen in einer Mischung) und haben in hoher Dosierung nach 4 Wochen einen fatalen Umkehreffekt, d.h. dass z.B. bei Erkältungen die Flimmerhärchen gelähmt werden und der Schleim nicht mehr weiter transportiert werden kann. Dazu gehören Eukalyptus radiata, Cajeput, Niauli, Lorbeer, Rosmarin Cineol, Myrte, Ravensara

Monoterpenhaltige Öle setzen starke Hautreize und sind stark belebend. Dazu gehören alle Zitrusöle, Kiefern-, Tannenöle, Wacholder, Zypresse, Angelikawurzel, Teebaum

Monoterpenaldehyde sind ganz stark hautreizend und können für Hautirritationen sorgen. Nie mehr als 1 Tropfen in eine Mischung geben. Dazu gehören Lemongrass, Litsea, Eukalyputs citriodora und Citronella (meist als Melissenöl im Handel).

Sesquiterpenketone sind sehr hautregenierend, lassen in die eigene Mitte kommen und sind gerade im kosmetischen Bereich sehr pflegend. Dazu gehören Iris, Narde, Zeder, Manuka und Osmanthus.

Sesquiterpene sind ebenso sehr hautfreundlich. Dazu gehören Myrrhe, Kamille blau, Melisse, Ylang Ylang

Sesquiterpenole sind seelisch aufrichtend und ebenso hautfreundlich. Dazu gehören Sandelholz, Karottensamen, Amyris, Patchouli

Ether sind hautirritierend und -austrocknend. Nur mit 1 Tropfen in einer Mischung dosieren. Basilikum Comoren (nicht mit dem "normalen" Basilikumöl vergleichen), Estragon, Anis, Ravensara, Fenchel und Tulsi.

Phenole gehören auch zu den sehr aggressiv wirkenden ätherischen Ölen, nur mit 1 Tropfen in einer Mischung dosieren. Thymian thymol und Thymian Carvacrol, Bergbohnenkraut und Oregano.

Eugenole sind zwar sehr erwärmende Öle, aber auch sehr aggressive, deswegen auch nur mit 1 Tropfen in einer Mischung. Dazu zählen Zimtblatt und Zimtrinde, Bay und Nelke.

Monoterpenole sind die wichtigen Vertreter der sehr pflegenden und hautfreundlichen ätherischen Öle. Dazu zählen Rosenholz, Linaloeholz, Palmarosa, Rosengeranie, destillierte Rose, Thymian Linalool und Geraniol

Ester sind ebenso wichtige Vertreter und auch sehr pflegende und hautfreundliche Öle, sie geben aber noch die seelische Gelassen- und Ausgeglichenheit. Dazu zählen Lavendel fein, Muskatellersalbei, Bergamottminze, Bergamotte, Kamille römisch

Phenylester sind die ganz stimmungsaufhellende, aber auch sehr hautpflegende ätherische Öle. Dazu zählen Jasmin, Benzoe Siam, Tolu, Champaca, Rosen Absolue und Orangenblüten Absolue.

Ich hoffe, Du kannst was damit anfangen.

Liebe Grüße

Gabriela



> Michael
 Re: Höchstdosierungen 10.01.2003 (22:23 Uhr) Michaelv
Danke, Gabriela, für Deine ausführliche Antwort. Ich werde mich mal umsehen, ob ich eines der genannten Bücher irgendwo bekommen kann.

Viele Grüße
Michael
 Re: Höchstdosierungen 11.01.2003 (13:38 Uhr) Zimt
Danke, mir ging es eben auch um die einzelnen ätherischen Öle.

Stark hautreizende Öle wie z.B. Zimt etc. versuche ich am besten gar nicht zu verwenden, in Körperpflege...

Ansonsten halte ich es bei Ölen auf 100ml schon zwischen 10-15 Tropfen...(ein Buch von mir empfiehlt 0,7-1% Dosierung bei hautfreundlichen Substanzen... wobei 20 Tropfen ca. 1ml entsprechen soweit ich weiß, ergo wären 20 Tropfen auf 100ml demnach durchaus legitim - und dies entspricht ja auch Deinen Dosierungen der "Aromawellness", nicht?...)

Genau darum wäre es imo vielleicht sehr nützlich, wenn Du die hautreizenden Öle - so wie Du sie jetzt erwähnt hast, in ihrer Höchstdosierung auf Deiner Seite angeben könntest. Also, dass man eben von Zimt und Co. nur einen Tropfen auf 100ml dosieren sollte.
Mir würde es auf alle Fälle viele Fragen ersparen, wenn ich sicher sein könnte, wie hoch ich ein einzelnes Öl dosieren darf - respektive genauer gesagt wie hautreizend ich nun ein einzelnes Öl einzustufen habe (was nun ja dank Deiner ausführlichen Antwort schon weitestgehend geschehen ist :) *druck es mir gleich mal aus*)
Das Buch von Eliane Zimmerman werde ich mir übrigens demnächst zulegen, da es wohl die Aspekte enthält die mich am meisten interessieren (die chemische Zusammensetzung der ä.Ö.)

Ich persönlich dosiere meist nach meinem Duftempfinden, muss ich gestehen. Daher würde ich Rosengeranie wohl beinah pur nehmen und dann wäre mir 1-2 Tropfen auf 50ml irgendwo zu wenig, und ich würde eher zu bis zu 10 Tropfen (nur als Beispiel, ich weiß jetzt nicht, ob ich wirklich 10 Tropfen nehmen würde, oder nicht sowieso weniger, da Rosengeranie ja nun doch ein intensives Duftbeispiel darstellt ;) ) auf 100ml greifen und mit ein 2 Tropfen Sandel und eventuell noch 1-2 Tropfen Kopfnote und 1-2 Tropfen Gewürzöl (aber eher nicht Zimt, sondern etwas Verträglicheres) arbeiten... Rosengeranie ist aber nun ein sehr verträglicher Duft insofern sollte das doch o.k. sein (ist ca. eine Konzentration von 0,5% Rosengeranie in so einem Beispiel dünkt mir), oder?
 Re: Höchstdosierungen 20.01.2003 (10:13 Uhr) Gabriela
Hallo Zimt,

> Ich persönlich dosiere meist nach meinem Duftempfinden,
> muss ich gestehen. Daher würde ich Rosengeranie wohl
> beinah pur nehmen und dann wäre mir 1-2 Tropfen auf 50ml
> irgendwo zu wenig, und ich würde eher zu bis zu 10
> Tropfen (nur als Beispiel, ich weiß jetzt nicht, ob ich
> wirklich 10 Tropfen nehmen würde, oder nicht sowieso
> weniger, da Rosengeranie ja nun doch ein intensives
> Duftbeispiel darstellt ;) ) auf 100ml greifen und mit ein
> 2 Tropfen Sandel und eventuell noch 1-2 Tropfen Kopfnote
> und 1-2 Tropfen Gewürzöl (aber eher nicht Zimt, sondern
> etwas Verträglicheres) arbeiten...

In Deinem Beispiel wären das insgesamt 16 Tropfen auf 100 ml, gehört noch nicht zu den mittleren Dosierungen. Bei 10 Tropfen Rosengeranie (durch die gute Verträglichkeit könnte man dies so machen) bleiben allerdings 2 Tropfen Sandelholz und 2 Tropfen Zitrusöl absolut im Hintergrund und werden von der Rosengeranie überdeckt. Aus diesem Grund mische ich halt immer nur 2 Tropfen eines ätherisches Öles, in der Synergie mit anderen ätherischen Ölen, die dann auch mit 2 Tropfen oder 1 Tropfen verwendet werden, ergeben sich dann schöne Mischungen.

Hier würde einfach das Ungleichgewicht von der Rosengeranie dominieren und die anderen Düfte kämen kaum oder gar nicht zum tragen. Es ist also nur die Frage, ob Du eine Mischung haben möchtest oder den puren Rosengeranienduft. Für meinen Kleinen habe ich ein Babymassageöl gemischt - 100 ml Mandelöl süß mit 1 Tropfen Rose türkisch. Klingt vielleicht furchtbar niedrig, mit nur einem Tropfen Rose, aber jetzt nach bereits zwei Wochen stehen (die Düfte reifen ja noch in dem Basisöl), kommt ein wundervoller und doch intensiver Rosenduft aus dem Fläschchen.

Liebe Grüße

Gabriela

Dies ist ein Beitrag aus dem Forum "Ätherische Öle und Räucherwerk". Die Überschrift des Forums ist "Satureja's Forum für ätherische Öle und Räucherwerk".
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